Ein Megaflop war dieses Rezept. Und dabei schaut es so lecker aus. Im Buch aber auch auf meinen Fotos, aber die trügen.
Ich geb mal ausnahmsweise dem Rezept die Schuld.
Zum Vergleich: Frau Schulz kocht hier eine Pudding mit 40g Stärke auf 1/2 Liter Milch. Der übrigens als sehr gut gelobt wird.
Im Rezept steht nun 40g Stärke plus ein Teelöffel Guarkernmehl auf 100g Seidentofu und 200ml Sojasahne. Beides schon von Haus aus dicker und natürlich wesentlich weniger Menge.
Resultat war, dass die Masse schon kurz nach dem Zusammenrühren sehr fest war. Ich hab dann noch Hafermilch zugegeben. Aber retten konnte man es nicht mehr. Mein bester Freund hat einen noch warm gegessen und gottseidank erbarmete er sich auch für das letzte Schüsserl.
Als ich nämlich meinen kalt gegessen hab, war es mir schad um die Vanille. Mal wieder in diesem Buch. Ich sag nur Tempeh.
Die Masse war einfach gar nicht so, wie ich mir einen Flan vorstelle. Zu fest und mit einem komischen Nachgeschmack. Wohl das Guarkernmehl? Mein Freund hat es mit teigig wie nicht richtig fertiggebacken beschrieben.
Bei mir gibts nächstes mal Pudding nach Frau Schulz nicht Just ;)
Macht das ganze Rezept auch einfacher: Milch statt Sahne und Seidentofu (der nicht immer so leicht zu bekommen ist) und schnell im Topf gekocht anstatt ewig im Rohr.
Falls irgendwer dieses Rezept doch lecker hinbekommen hat, möge er versuchen mich zu überzeugen.
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KBC: Rote-Bete-Lasagne
Warum dieses Rezept den Namen Lasagne trägt ist mir ein Rätsel. Bis auf die Aufschichtung zweier verschiedener Zutaten erinnert nämlich nichts an Lasagne. Sonst könnte sich ja auch ein Sandwich als solche ausgeben.
Vielmehr handelt es sich hier um Gemüsebeilage mit Gemüsebeilage dazu Gemüsebeilage.
Ich frag mich ob dieses Gericht wirklich so in der Zusammenstellung gedacht ist. Im Nachhinein finde ich ein schönes Baguette hätte besser dazu gepasst.
Ich fand es in der gesamten Konstellation einfach nur sehr grenzwertig.
Bis auf die Zubereitungsart der Roten Bete die ich irgendwie spannend finde und die man vielleicht irgendwann mal mit anderen Zutaten kombiniert verwenden kann werde ich von diesem Rezept Abstand nehmen.
Ok, die Champignons waren gut. Aber auch nicht zu diesem Hauptgang als Begleitung. Hab sie auch gar nicht mehr aufessen können sondern in einem Curry weiterverwurstet.
Was ist eure Meinung? Hat sich sonst noch wer über dieses Rezept drübergetraut?
Vielmehr handelt es sich hier um Gemüsebeilage mit Gemüsebeilage dazu Gemüsebeilage.
Ich frag mich ob dieses Gericht wirklich so in der Zusammenstellung gedacht ist. Im Nachhinein finde ich ein schönes Baguette hätte besser dazu gepasst.
Ich fand es in der gesamten Konstellation einfach nur sehr grenzwertig.
Bis auf die Zubereitungsart der Roten Bete die ich irgendwie spannend finde und die man vielleicht irgendwann mal mit anderen Zutaten kombiniert verwenden kann werde ich von diesem Rezept Abstand nehmen.
Ok, die Champignons waren gut. Aber auch nicht zu diesem Hauptgang als Begleitung. Hab sie auch gar nicht mehr aufessen können sondern in einem Curry weiterverwurstet.
Was ist eure Meinung? Hat sich sonst noch wer über dieses Rezept drübergetraut?
KBC: Tempeh-Pfanne mit Mandelsahne
Dieses Rezept war eher ein Reinfall in meiner KBC.
Die Anmerkung "raffinierte Alltagsküche" find ich auch eher unangebracht. 4 Töpfe für dieses Gericht an zu patzen ist weder raffiniert noch will ich das im Alltag.
Ich hab mir wenigstens einen erspart, indem ich die Bohnen vorher im gleichen Topf blanchiert habe wo ich dann den Reis kochte.
Einen Witz fand ich auch irgendwie, dass man dann für den einen Esslöffel Mandelmus und die 100ml Wasser einen neuen Topf nehmen soll... Da wird ja grad mal der Topf dreckig von der Menge ;)
Hätte man sicher auch schnell in der Pfanne machen können und den Tempeh und das Gemüse inzwischen warmstellen.
Ich hatte leider Pech mit meinen Zuckerschoten die total fasrig waren, aber auch die hätten es nicht besser machen können, ich fand das Gericht sehr fade...
Etwas schad um die Vanille, die kaum zu Geltung kam.
Die Anmerkung "raffinierte Alltagsküche" find ich auch eher unangebracht. 4 Töpfe für dieses Gericht an zu patzen ist weder raffiniert noch will ich das im Alltag.
Ich hab mir wenigstens einen erspart, indem ich die Bohnen vorher im gleichen Topf blanchiert habe wo ich dann den Reis kochte.
Einen Witz fand ich auch irgendwie, dass man dann für den einen Esslöffel Mandelmus und die 100ml Wasser einen neuen Topf nehmen soll... Da wird ja grad mal der Topf dreckig von der Menge ;)
Hätte man sicher auch schnell in der Pfanne machen können und den Tempeh und das Gemüse inzwischen warmstellen.
Ich hatte leider Pech mit meinen Zuckerschoten die total fasrig waren, aber auch die hätten es nicht besser machen können, ich fand das Gericht sehr fade...
Etwas schad um die Vanille, die kaum zu Geltung kam.
KBC: Buchweizenpfannkuchen mit Linsen-Aioli-Füllung
Wenn ich eine Kochaktivität nicht mag dann ist das Crepes, Pfannkuchen, Pancakes, Palatschinken heraus zu backen. Dauert ewig, ist so mühselig, und das Ergebnis ist dann erst nicht so wie ich es gern hätte...
In diesem Fall schön dünn und gleichmäßig. Beim ersten Versuch hat der Teig schon von allein Risse bekommen... weshalb der zweite dann zu dick wurde.
Generell war ich von diesem Rezept sehr enttäuscht, die Belugalinsenfülle schmeckt meiner Meinung nach einfach fad und auch ziemlich sauer. Die Aioli konnte es noch etwas rausreißen aber ein zweites Mal wird das Rezept nicht erleben.
In diesem Fall schön dünn und gleichmäßig. Beim ersten Versuch hat der Teig schon von allein Risse bekommen... weshalb der zweite dann zu dick wurde.
Generell war ich von diesem Rezept sehr enttäuscht, die Belugalinsenfülle schmeckt meiner Meinung nach einfach fad und auch ziemlich sauer. Die Aioli konnte es noch etwas rausreißen aber ein zweites Mal wird das Rezept nicht erleben.
Falsche Schlagsahne
Vor einiger Zeit bin ich über dieses Rezept gestolpert. Hab es allerdings nicht weiter beachtet, nachdem ich nicht so überzeugt von der Sinnhaftigkeit einer möglichst fettarmen Ernährung bin...
Da ich jetzt aber keine Milchprodukte mehr essen möchte galt es eine Alternative für Schlagsahne zu finden und da kam mir das Rezept wieder in den Sinn.
Also hab ich es probiert. 1/4 L Sojamilch, 8g Mehl und ein Päckchen Vanillezucker aufgekocht, kaltgestellt, und aufgeschlagen. Leider mit wenig Erfolg wie die folgenden Bilder zeigen.
Vor und nach minutenlangem Schlagen, das unseren Mixer schon heißlaufen ließ.
Das Volumen hatte zwar zugenommen und es war auch leicht schaumig aber halt überhaupt nicht standfest. Weiß nicht ob es daran gelegen hat, dass die Mehlmenge eventuell zu gering war... mal schauen ob ich es nochmal wage. Zemindest berichten einige, dass es auch mit Pflanzenmilch klappt.
So gab es dann Brownie in Espumasoße mit Vanillenote *gg* wenn man es schönreden wollte zumindest.
Naja, ich werde mich dann doch umschauen wo man denn die Milchfreien Alternativen so bekommt.
In diesem Sinne lasst euch nicht unterkriegen wenn mal was nicht so hinhaut :) !
Da ich jetzt aber keine Milchprodukte mehr essen möchte galt es eine Alternative für Schlagsahne zu finden und da kam mir das Rezept wieder in den Sinn.
Also hab ich es probiert. 1/4 L Sojamilch, 8g Mehl und ein Päckchen Vanillezucker aufgekocht, kaltgestellt, und aufgeschlagen. Leider mit wenig Erfolg wie die folgenden Bilder zeigen.
Vor und nach minutenlangem Schlagen, das unseren Mixer schon heißlaufen ließ.
Das Volumen hatte zwar zugenommen und es war auch leicht schaumig aber halt überhaupt nicht standfest. Weiß nicht ob es daran gelegen hat, dass die Mehlmenge eventuell zu gering war... mal schauen ob ich es nochmal wage. Zemindest berichten einige, dass es auch mit Pflanzenmilch klappt.
So gab es dann Brownie in Espumasoße mit Vanillenote *gg* wenn man es schönreden wollte zumindest.
Naja, ich werde mich dann doch umschauen wo man denn die Milchfreien Alternativen so bekommt.
In diesem Sinne lasst euch nicht unterkriegen wenn mal was nicht so hinhaut :) !
Teufelskorn?!?
Topmotiviert meine Ernährung zu verbessern und Neues auszuprobieren deckte ich mich im dm mit Amarant und Quinoa ein. Letztens hab ich mich dann an den Amarant gewagt. Mutig wie ich war ohne jegliches Rezept. Irgendwie hatte ich die Einbildung das würde sich so toll wie Hirse oder auch Polente kochen lassen. DOCH DEM WAR NICHT SO:
Ganz vorbildlich wollte ich nach Packungsangabe vorgehen und die miniminimini Körnchen mal waschen. Die Körnchen laden sich anscheinend extrem elektrostatisch auf und hängen schon oben an der Plastikverpackung wenn man diese aufmacht. Kommen sie einem dann einmal aus spicken sie wie Wahnsinning herum, sind gar nicht mehr zu beruhigen und lagen gleich mal zwei Zimmer weiter. Auch durch Wasser lassen sich die kleinen Biester nicht bändigen. Sinkt doch jedes Getreide irgendwann mal ab und man kann das Wasser oben ab schütten, das spielts hier NICHT.
Immer und immer wieder tauchen diese Dinger auf.
Gut dachte ich mir, dann muss ein Sieb her, blöd nur das meins so grob ist. Naja, in der Not konnte ich den Verlust einiger Körner in Kauf nehmen.
Mit der richtigen Menge Wasser angegossen, dann Herd an und warten.
Nach den rund 40 Minuten war das Wasser ziemlich weg aber das Ergebnis nicht das, was ich mir erhofft hatte. Anstatt lockerer, trockener Körner war das Ganze eine einzige Pampe mit einem ziemlich penetrantem Geschmack.
Hungrig wie ich zu diesem Zeitpunkt bereits war warf ich es zu meinem Chinakohlgemüse in die Pfanne. In der Hoffnung es anbraten zu können...
Leider blieb dazu kaum mehr Zeit da ich zu einer Prüfung auf musste. Also stattdessen noch ein paar Kekse eingeworfen.
Als ich wieder zuhause eintraf war mein Freund, der in der Zwischenzeit nach Hause gekommen war, doch sehr erstaunt was ich denn da undefinierbares auf dem Herd fabriziert hatte. Weiteres anbraten verbesserte es auch nur marginal. Die Kruste schmeckte ganz lecker aber der latscherte Kohl dazwischen machte es ziemlich ungenießbar.
Tja, einer kleiner Rückschlag ;) der mich bislang auch davon abhielt was mit Quinoa anzugehen.
Bezüglich des Waschen(was anscheinend doch ganz sinnvoll zu scheint um die Bitterstoffe weg zu bekommen) hab ich mir mittlerweile eine andere Taktik überlegt. Werde beim nächsten mal berichten ob sie sich als gut erweist.
Ansonsten werde ich beim nächsten Versuch wohl doch ein Rezept zu Rate ziehen.
So einfach gebe ich mich nicht geschlagen !
Hat von euch schon jemand Erfahrungen mit Amarant gemacht ? Oder ein leckeres Rezept?
Ganz vorbildlich wollte ich nach Packungsangabe vorgehen und die miniminimini Körnchen mal waschen. Die Körnchen laden sich anscheinend extrem elektrostatisch auf und hängen schon oben an der Plastikverpackung wenn man diese aufmacht. Kommen sie einem dann einmal aus spicken sie wie Wahnsinning herum, sind gar nicht mehr zu beruhigen und lagen gleich mal zwei Zimmer weiter. Auch durch Wasser lassen sich die kleinen Biester nicht bändigen. Sinkt doch jedes Getreide irgendwann mal ab und man kann das Wasser oben ab schütten, das spielts hier NICHT.
Immer und immer wieder tauchen diese Dinger auf.
Gut dachte ich mir, dann muss ein Sieb her, blöd nur das meins so grob ist. Naja, in der Not konnte ich den Verlust einiger Körner in Kauf nehmen.
Mit der richtigen Menge Wasser angegossen, dann Herd an und warten.
Nach den rund 40 Minuten war das Wasser ziemlich weg aber das Ergebnis nicht das, was ich mir erhofft hatte. Anstatt lockerer, trockener Körner war das Ganze eine einzige Pampe mit einem ziemlich penetrantem Geschmack.
Hungrig wie ich zu diesem Zeitpunkt bereits war warf ich es zu meinem Chinakohlgemüse in die Pfanne. In der Hoffnung es anbraten zu können...
Leider blieb dazu kaum mehr Zeit da ich zu einer Prüfung auf musste. Also stattdessen noch ein paar Kekse eingeworfen.
Als ich wieder zuhause eintraf war mein Freund, der in der Zwischenzeit nach Hause gekommen war, doch sehr erstaunt was ich denn da undefinierbares auf dem Herd fabriziert hatte. Weiteres anbraten verbesserte es auch nur marginal. Die Kruste schmeckte ganz lecker aber der latscherte Kohl dazwischen machte es ziemlich ungenießbar.
Tja, einer kleiner Rückschlag ;) der mich bislang auch davon abhielt was mit Quinoa anzugehen.
Bezüglich des Waschen(was anscheinend doch ganz sinnvoll zu scheint um die Bitterstoffe weg zu bekommen) hab ich mir mittlerweile eine andere Taktik überlegt. Werde beim nächsten mal berichten ob sie sich als gut erweist.
Ansonsten werde ich beim nächsten Versuch wohl doch ein Rezept zu Rate ziehen.
So einfach gebe ich mich nicht geschlagen !
Hat von euch schon jemand Erfahrungen mit Amarant gemacht ? Oder ein leckeres Rezept?
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