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KBC: Quitten-Birnen-Crumble

Überraschend bin ich durch einen lieben Kollegen zu Quitten gekommen und schon waren alle Zutaten für dieses Rezept zusammen.
So gab es ein wirkliches Sonntagsfrühstück.
Früchteschicht
Ich war gespannt, da ich bisher noch nie Quitten gegessen noch verarbeitet hatte. Der Duft nach dem Anschneiden erinnert finde ich an frischen Rosenblüten. Das Schneiden ging verdammt schwer, ich hatte nicht erwartet, dass die Dinger so hart seien würden.
Ich hab die Form eingefettet und einen Esslöffel Zucker darin verteilt. Dann kamen auch schon die Früchte hinein. Dann noch schnell Mehl, Zucker und Butter verkrümmeln und die Streusel darüber verteilen. Ins Backrohr und schon hat man Frühstückscrumble.
Untenansicht, schön Karamelisiert :)
Ich habe zwei Auflaufformen verwendet und von den Streuseln noch etwas mehr nachgemacht, weil die Früchte nicht bedeckt waren.
Wir haben dazu einen Kleks Reissahne gegessen.
Mit dem Anrichten ist es so eine Sache... Da es ja keinen Boden gibt bringt man nicht wirklich ganze Stücke aus der Form, aber Crumble heißt ja auch Streuseln / bröckeln.
Das einzige aber dafür recht große Manko an diesem Rezept: es ist viel zu süß geworden. Zumindest für unseren Gaumen. Ich denke man kann sich die ganzen 4 EL Zucker die über die Früchte kommen sollen sparen. Dann könnte man vielleicht auch eine Kugeln Vanilleeis dazu genießen.
Alles in allen aber was, dass man mit allerlei Früchte wieder mal machen könnte.

KBC: Knusperschokoberge


Bei uns gibt es diese Keks übrigens jedes Jahr zu Weihnachten. Allerdings in dieser vereinfachten Version:

200g Kokosfett
200g dunkle Schokolade
200g helle Schokolade
300g Cornflakes

Ich muss sagen, die extra Vanille und die Mandeln machen diese Süßigkeit nicht um soviel besser. Und den Agavendicksaft kann man sich bei normalen Cornflakes auch sparen. Fazit: nettes Rezept, geht aber auch einfacher.
Für eine schöne Form hab ich meine Berge in eine Pralinenform gesetzt und etwas reingepresst. So ergaben sich dann Schokoherzen.
Wird es nächstes Weihnachten sicher wieder geben allerdings in der altbekannten Variante. Die schmecken mir nämlich besser.

KBC: Brotknödel mit Kirschkompott

Das einzige was mir an diesem Rezept nicht gefallen hat war, dass ich die Knödel leider zweimal formen musste. Und das war eine ziemliche Patzerei!
Sie sind mir im Kochwasser nämlich leider wieder zerfallen. Zwar nicht ganz so extrem wie die Pizzaknödel. Diesmal habe ich auch wirklich Sojamehl verwendet, ich weiß nicht so recht woran es liegt. Eventuell war meine Masse zu feucht, ich werde weiter experimentieren. Oder hat jemand Tipps? Hier bin ich grad zufällig auf ein Rezept gestoßen, das ein gleiches Verhältnis zweichen Brot und Milch verwendet und das Sojamehl zuerst mit Wasser verrührt, werde es nächstes Mal auch so probieren.
Durch das nachträgliche Anbraten hatte ich dann aber zumindest Gebilde welche ihre Form auf dem Teller behielten.
Wir haben zu zweit die 4 Portionen als Hauptspeiße verdrückt.
Einfach super gut, Karamelkruste und innen schön weich flaumig. Dazu das Kompott hmmmmm. Für mich auch was Neues weil süße Knodel (also im Sinne von Semmelknödeln) hatte ich noch nicht.
Ich bin am überlegen ob man das Backpulver nicht weglassen könnte, wird beim nächsten mal probiert. 

KBC: Flan mit Karamellsauce

Ein Megaflop war dieses Rezept. Und dabei schaut es so lecker aus. Im Buch aber auch auf meinen Fotos, aber die trügen.
Ich geb mal ausnahmsweise dem Rezept die Schuld. 
Zum Vergleich: Frau Schulz kocht hier eine Pudding mit 40g Stärke auf 1/2 Liter Milch. Der übrigens als sehr gut gelobt wird.
Im Rezept steht nun 40g Stärke plus ein Teelöffel Guarkernmehl auf 100g Seidentofu und 200ml Sojasahne. Beides schon von Haus aus dicker und natürlich wesentlich weniger Menge. 
Resultat war, dass die Masse schon kurz nach dem Zusammenrühren sehr fest war. Ich hab dann noch Hafermilch zugegeben. Aber retten konnte man es nicht mehr. Mein bester Freund hat einen noch warm gegessen und gottseidank erbarmete er sich auch für das letzte Schüsserl.
Als ich nämlich meinen kalt gegessen hab, war es mir schad um die Vanille. Mal wieder in diesem Buch. Ich sag nur Tempeh.


Die Masse war einfach gar nicht so, wie ich mir einen Flan vorstelle. Zu fest und mit einem komischen Nachgeschmack.  Wohl das Guarkernmehl? Mein Freund hat es mit teigig wie nicht richtig fertiggebacken beschrieben.
Bei mir gibts nächstes mal Pudding nach Frau Schulz nicht Just ;)
Macht das ganze Rezept auch einfacher: Milch statt Sahne und Seidentofu (der nicht immer so leicht zu bekommen ist) und schnell im Topf gekocht anstatt ewig im Rohr.
Falls irgendwer dieses Rezept doch lecker hinbekommen hat, möge er versuchen mich zu überzeugen.

KBC: Energiekugeln

Auch das reine Zusammenmischen von zwei zerhexelten Zutaten darf sich also Rezept nennen. Mir macht es den Weg auf meiner KBC etwas einfacher und bringt mich dem Ziel wieder ein Rezept näher.

Ich hatte schön weiche Datteln weshalb bei mir schon 3 El Wasser sehr gut reichten. Auf jeden Fall das Wasser eher nach und nach zu geben.
Ich war überrascht wie gut sich die Kugeln dann formen ließen und auch zusammengehalten haben.



Das schönste an diesen Rezept ist übrigens sich nach dem Kugeln rollen die Finger abzuschlecken :)
Der Optik wegen habe ich die Kugeln noch in Kokosflocken und Carob gewälzt.

Ja, sie sind ganz lecker, schmecken aber logischerweise nach nicht viel außer Datteln. Aber eine schöne gesunde Alternative wen einen mal der Süßhunger packt. Die Kugeln sättigen auch recht gut.

Amaranth als Snack

Hier zwei Möglichkeiten wie man Amaranth als Snack mit auf den Weg nehmen kann.

Als erstes die Möglichkeit es als Schichtdessert verpackt mitzunehmen. Dafür einfach abwechselnd gepopptes Amaranth, gefrorene Beeren und Alpro Soja in ein Schraubglas füllen.
Sieht nett aus und hält sich dank der gefrorenen Beeren leicht für einige Stunden selbst schön kalt.

Auf das zweite Rezept bin ich gekommen weil ich mein Tahnin los werden wollte.
Ich hab mich aber eigentlich nur an das Grundrezept gehalten. Also das Verhältnis Schoko, Agavendicksaft, Nussmus und Amaranth und beim mischen spontan entschieden mehr Amaranth, nämlich das Doppelte zu verwenden. Bei mir dann also, für die halbe Menge:
40g Amaranth
50g Tahnin
50g Erdnussbutter crunchy
25g Schoki
30g Agavendicksaft
Gojibeeren
Kokosflocken

Schokolade mit Nussmusen schmelzen. Amaranth unterheben. Und gewünschte Spezialeinlage hinzufügen (z.B. Gojibeeren) in eine mit Folie ausgelegte Form streichen, ordentlich fest flachdrücken. Nach Wunsch mit Kokosflocken bestreuen.
Nach der Kühlzeit in Riegel schneiden und verpacken. Der Vorteil ist hier ganz klar, dass man diese Riegel schon für einige Tage im Vorraus produzieren kann.



  Viel Spaß beim Snacken!

KBC: Käsekuchen

Nach dem ersten rohen Käsekuchenrezept dieses Buches folgt nun das zweite, und meiner Meinung nach auch bessere. Zwar schmeckt es nicht ganz authentisch nach dem Original aber das die Creme eigentlich nur aus Tofu besteht ist nicht zu erkennen.


Ich hab zur Probe mal nur die Hälfte für einen kleiner Form zubereitet. Weil ich schon ahnte, dass das ziemlich üppig wird und wir ja nur zu zweit sind. Ich hab nicht wie im Rezept vorgeschlagen die Früchte im Kuchen mitbacken lassen sondern dann die Fertige Torte mit Himbeermus verziert. Passend zum Valentinstag natürlich :)

Wie gesagt geschmacklich ganz gut, die Konsistenz war finde ich etwas fest. Da werde ich vielleicht beim nächsten mal etwas weniger Stärke verwenden. Oder einen Teil der Margarine durch Öl ersetzten ?
Nachtrag: Wenn man den Kuchen wie im Buch beschrieben vor dem Essen aus dem Kühlschrank nimmt und bei Zimmertemperatur genießt ist die Masse wesentlich weicher.
Übrigens ist der Kuchen im Blindversuch nicht als Tofuvariante erkannt worden. Kann man also durchaus Tofuskeptikern vorsetzten. ;)

KBC: Sonntagsbrötchen mit schneller Pflaumenkonfitüre

Da unsere Zwetschgen gerade reif waren hat sich dieses Rezept angeboten.

Zur Konfitüre ist zu sagen, dass ich nicht ganz verstehe wieso ich davon eine schnelle Variante brauche die sich dann aber nur 4 Wochen hält...
Ich mach Marmelade eben zum Haltbarmachen. Dennoch ist die Gewürznote mit Kardamom interessant. Und auch das Binden mit Guarkernmehl ist eine gute Idee. Wenn ich mit diesem Pulver auch immer das Problem habe, dass es Klumpen gibt... Hat da vielleicht jemand einen Tipp? Ich hab es dazugesiebt und dann untergerührt, trotzdem hatte ich dann Klümpchen drin.

Naja, kommen wir zu den Brötchen. Die Autorin muss Cashews wirklich mögen, fehlen sie doch auch in diesem Brot nicht. Meiner Meinung nach kann man sie aber getrost weglassen.
Ansonsten war der Teig gut zu verarbeiten und ist auch schön aufgegangen. Beim Backen ist er mir dann leider etwas verbrannt, was aber ganz auf meine Unachtsamkeit zurückzuführen war.
Geschmacklich können die Brötchen beinahe Kuchen das Wasser reichen. Weshalb sie mir nur mit Butter, fast besser geschmeckt haben als mit der Marmelade. Der Teig eignet sich sicher gut für süßes Hefegebäck. Dafür werde ich das Rezept sicher mal wieder hernehmen. Aber für Brötchen die man mit Marmelade zum Frühstück isst, haben sie mit etwas zu viel Eigengeschmack.

KBC: Mousse au Chocolat

Beim Durchlesen diese Rezeptes war mein Gedanke "Wenn das echt hinhaut, das wäre genial". Und es haut tatsächlich hin :D
So simple Zutaten, so schnell gemacht und dabei eine eigentlich noch leichte Version dieses Schokoklassikers.

Ich finde es echt toll, dass man dafür mal keine Sahne, Seidentofu oder Avocado braucht ;)
Die Geheimzutat ist einfach Wasser, das hat man wirklich immer zu hause.
Und dann auch die Möglichkeiten der Variation die auch im Tipp vorgeschlagen werden. Mit etwas Rum stell ich mir das schon lecker vor aber auch mit Orangensaft würd es mich interessieren.
Ich hatte bei meinem ersten Versuch wirklich die Grundversion ausprobiert, sprich ganz dunkle Schokolade. Das war mir aber ein klein wenig zu herb, bzw. so leicht säuerlich.

Einen Fehler habe ich bei der Zubereitung gemacht, indem ich es mit dem Rühren etwas zu gut gemeint habe. Man sollte die Masse wirklich nur so lange aufschlagen, bis sie heller wird, schlagt man weiter wird sie nämlich plötzlich krümelig, bröckelig und ist nicht mehr so eine schöne Creme.

Dem Geschmack hat das aber keinen Abbruch getan, im Mund schmilz die Mousse dahin :). Etwas hat es mich an Eiskonfekt erinnert, nur das es nicht so stark abkühlend wirkt.
Die Mousse eignet sich sicher auch gut als Füllung für Torten oder ähnliches. Für mich eines der Highlights in diesem Kochbuch.

Nachtrag: Die Mousse eignet sich auch als Brotaufstrich :)
Ich bin wirklich begeistert! Also wenn ihr das Buch habt unbedingt ausprobieren!

KBC: Cashew-Käsekuchen

Eigentlich hatte ich vor den Cashew-Ricotta aus meiner Challenge zu machen. Da ich dann aber zufällig endlich in einem Bioladen die gemahlenen Erdmandeln gefunden habe wollte ich dieses Rezept ausprobieren. Die Unmenge an Cashews hatte ich ja schon daheim...

Da meine Küchenmaschinen weder die Stärkste noch die Größte ist habe ich nur die Trockenfrüchte mit dem Wasser darin zerkleinert. Und die Mandeln und Erdmandeln bereits gemahlen untergeknetet.

Beim mixen der Cashewcreme ist mein Pürierstab ziemlich heiß gelaufen. Aber das ist ja auch schon eine ziemliche Menge. Ich hab auch noch etwas mehr Agavendicksaft dazugegeben, mir ist das einfach ein bisschen wenig vorgekommen... 3 EL auf 450g Cashews...

Die 8 Stunden vorgeschlagene Kühlzeit habe ich nicht ganz abgewartet weil am Nachmittag der kleine Hunger kam. Was gab es also besseres als die Torte zu verkosten.
Die Creme ist leider nicht wirklich fester geworden, als sie schon beim Mixen war.
Serviert habe ich mit etwas Preiselbeerfruchtaufstrich.
  Hm, ja was soll ich sonst noch sagen, ich hab schon bessere Kuchen gegessen ;). Das war auch die Meinung des besten Freundes.  Wenn man nicht auf Rohkost abfahrt kann man sich den ganz gut sparen. Denn einerseits ist er fettmässig gleich heftig wie der Käsekuchen auf der nächsten Seite. Gut, Zucker ist weniger drin, aber an dem fehlts meiner Meinung nach eh ein bisschen ;)
Im Prinzip besteht der Kuchen ja nur aus "Nüssen": Erdmandeln, Mandeln, Kokosnusscreme, Kokosnussöl, Cashews. Was alles auch nicht gerade die günstigsten Zutaten sind. Mein Fazit: Es gibt Rezepte die ein besseres Preis-Geschmacks Verhältnis haben. Dafür verzichte ich gern auf roh.
Der Boden ist aber denke ich gut geeignet um einen Mürbteig zu ersetzten wenn man mal jemanden mit Glutenunverträglichkeit oder ähnlichem beglücken will.
Was sagt ihr zu solchen Rohkostrezepten?

Nachtrag: Die Creme ist tatsächlich noch schnittfest geworden. Da der beste Freund den Kuchen mir überlassen hat, hab ich ihn, mit ein paar Pfirsichspalten, als Frühstück gegessen.
Anzusehen ist er dann schon ganz nett, aber Kuchen gibts trotzdem bessere ;)

Bananen-Schoko-Eis

In den letzten Tagen wurden hier ständig Rezepte für Eis gepostet die auf gefrorenen Bananenstücken basieren.
Das hat mir gefallen und musste ausprobiert werden. Ich befürchtete, dass meine Küchenmaschine das nicht schaffen würde doch das war unbegründet. Es hat wirklich gut funktioniert. Ich muss immer nur aufpassen, dass ich nicht zu viel Masse auf einmal mixen will. Dann ist die Maschine nämlich gleich überfordert.

Bei mir war die Masse anfangs recht krümmelig fast sandig, ich denke das lag daran, dass unser Tiefkühlfach sehr kalt eingestellt ist, man muss einfach schön weitermixen. So entstand aus 1 1/2 Bannen, 1 Tl Kakao und einem Schuss Haselnuss Baileys Likör ein echt leckeres Eis.

Die nächsten Bananen sind schon kleingeschnitten im Tiefkühlfach :)

Hab ihr diese Art Eis auch schon mal ausprobiert? Wie gefriert ihr die Bananen ein damit sie nicht zusammenpappen oder festkleben? Ich habs mit flexiblen Silikonformen gemacht aber da hatte nicht viel Platz. Jetzt hab ich es mit Backpapier versucht, mal schauen wie das klappt.

Pancakes

Mein erster Pancake Versuch ist dank dem Rezept von winterspross geglückt.

Gestapelt habe ich meine Pancakes mit Banane und Ahornsirup, verziert mit Schokocreme die noch von den Cupcakes übrig war.

Sie sind wirklich geglückt, aber ich glaube ich war mit dem Ahornsirup zu sparsam weshalb es etwas trocken war. Normalerweise werden sie ja so richtig im Sirup ertränkt.
Zu machen sind sie meinen Meinung nach einfacher und schneller als Palatschinken. Weil das Verstreichen in der Pfanne entfällt... was mich immer ganz wahnsinnig werden läst.
Geschmacklich tendier ich aber eher zu dünnen Crepes bzw. Palatschinken.
Was habt ihr lieber?

KBC: Vanilla Pancakes mit Mango-Mandel-Creme

Sodala weiter gehts mit der Kochbuchchallenge, diesmal wieder ein Frühstücksrezept welches auch wirklich in der Früh gegessen wurde  :)

Damit es mit der Zubereitung am Morgen schneller geht, habe ich die Mandel bereits am Abend kleingemahlen. Auch die Zutaten für den Teig habe ich bis auf die Sojamilch schon abgemessen.

Da wir nur zwei Personen sind, habe ich nur die halbe Menge des Teiges gemacht. Von der Mangocreme jedoch die ganze Menge und wir haben sie komplett verdrückt :)
Leider war mein Teig sehr dünn.... ja, ich habe auch die Menge der Sojamilch verdünnt so wach war ich in der Früh schon.  Deshalb sind die Pancakes in der Pfanne ziemlich zerlaufen und wurden nicht so schön dick. 

Nach diesem Rezept sind mir Pancakes schon mal besser gelungen, vorallem was die Fluffigkeit angeht.
Zur Mangocreme sei noch angemerkt, dass man schon einen verdammt guten Mixer bräuchte damit die Creme wirklich glatt wird, eine Alternative wäre wohl gleich Mandelmus zu verwenden.
Aber nun genug herumgenörgelt, kommen wir zu den Vanilla Pancakes:
Für jeden gab es 2 1/2 Pancakes, wie man sieht sind sie sehr dünn geworden. Satt haben sie aber alle mal gemacht.