KBC: Knusperschokoberge
Bei uns gibt es diese Keks übrigens jedes Jahr zu Weihnachten. Allerdings in dieser vereinfachten Version:
200g Kokosfett
200g dunkle Schokolade
200g helle Schokolade
300g Cornflakes
Ich muss sagen, die extra Vanille und die Mandeln machen diese Süßigkeit nicht um soviel besser. Und den Agavendicksaft kann man sich bei normalen Cornflakes auch sparen. Fazit: nettes Rezept, geht aber auch einfacher.
Für eine schöne Form hab ich meine Berge in eine Pralinenform gesetzt und etwas reingepresst. So ergaben sich dann Schokoherzen.
Wird es nächstes Weihnachten sicher wieder geben allerdings in der altbekannten Variante. Die schmecken mir nämlich besser.
KBC: Kartoffelknödel
Nach den bisherigen Knödelrezepten diese Kochbuches hatte ich schon Angst dieser Versuch würde dann mit einer Kartoffelsuppe enden. Aber Gottseidank hielt hier einmal alles super zusammen und ich hatte wirklich die ersten Kartoffelknödel meines Lebens fabriziert.
Da ich leider nicht im Besitz einer Kartoffelpresse bin, ging ich mit einem Sieb zu werke. Ganz schön anstrengen war das.
Ich hab auch etwas mehr Stärkemehl zugegeben weil mir die Masse noch zu weich erschien. Nach dem Ruhen, was bei mir etwas kurzer ausfiel, waren die Knödeln wirklich gut zu formen.
Spannend wurde es beim zu Wasser lassen aber diesmal blieben alles ganz. Juhuuu!
Begleitet wurden sie von Rotkraut und Rouladen.
Ich bin ja wirklich ein Kartoffelfan. Püree, Bratkartoffeln, Kroketten, Petersielkartoffeln, Pommes, Kartoffelpuffer und und und. Die Knödel haben es mir jetzt aber nicht so angetan. Weil erstens etwas fad und zweitens, und nicht ganz unerheblich, doch sehr aufwendig. Zweimaliges kochen, pressen, Ruhezeit... wird es wohl eher selten geben und wenn dann vielleicht gefüllt. Süß oder aber auch pikant.
Da ich leider nicht im Besitz einer Kartoffelpresse bin, ging ich mit einem Sieb zu werke. Ganz schön anstrengen war das.
Ich hab auch etwas mehr Stärkemehl zugegeben weil mir die Masse noch zu weich erschien. Nach dem Ruhen, was bei mir etwas kurzer ausfiel, waren die Knödeln wirklich gut zu formen.
Spannend wurde es beim zu Wasser lassen aber diesmal blieben alles ganz. Juhuuu!
Begleitet wurden sie von Rotkraut und Rouladen.
Ich bin ja wirklich ein Kartoffelfan. Püree, Bratkartoffeln, Kroketten, Petersielkartoffeln, Pommes, Kartoffelpuffer und und und. Die Knödel haben es mir jetzt aber nicht so angetan. Weil erstens etwas fad und zweitens, und nicht ganz unerheblich, doch sehr aufwendig. Zweimaliges kochen, pressen, Ruhezeit... wird es wohl eher selten geben und wenn dann vielleicht gefüllt. Süß oder aber auch pikant.
KBC: Graupenrisotto mit Steckrübengemüse
Dieses Gericht hat mich enttäuscht. Ich hab erst beim durchlesen bemerkt, dass das Steckrübengemüse nicht mitgekocht wird. Nur die Zwiebeln werden mitgekocht. Dementsprechend lebt das ganze Gericht von der Gemüsebrühe... aber wer hat von der schon mal gach 3 Liter vorrätig? Ich hab teilweise Instantbrühe verwendet.
Außerdem sind entweder die 3 Liter oder die 30 Minuten ein Schwindel, so schnell nimmt die Gerste diese Menge an Flüssigkeit nicht auf.
Auch der Wein bringt jetzt nicht so viel mehr Geschmack mit. Die Hefeflocken am Ende hauen dann irgendwie alle feinen Aromen zusammen.
Ein anderes Thema waren die Steckrüben, die da eigentlich noch am Ende angebraten reinkommen sollten. Nach denen war ich seit lange Zeit auf der Suche. Ich hab aufgegeben. So sind neben den Petersilienwuzeln noch eine gelbe Rübe und noch eine Rübe reingekommen, ist mir grad entfallen was das genau war.
Trotzdem: Gerstenrisotto gerne wieder, das wird so schon schleimig :)
Außerdem sind entweder die 3 Liter oder die 30 Minuten ein Schwindel, so schnell nimmt die Gerste diese Menge an Flüssigkeit nicht auf.
Auch der Wein bringt jetzt nicht so viel mehr Geschmack mit. Die Hefeflocken am Ende hauen dann irgendwie alle feinen Aromen zusammen.
Ein anderes Thema waren die Steckrüben, die da eigentlich noch am Ende angebraten reinkommen sollten. Nach denen war ich seit lange Zeit auf der Suche. Ich hab aufgegeben. So sind neben den Petersilienwuzeln noch eine gelbe Rübe und noch eine Rübe reingekommen, ist mir grad entfallen was das genau war.
Trotzdem: Gerstenrisotto gerne wieder, das wird so schon schleimig :)
KBC: Weißbrot mit Kräutern
Ich muss gestehen, bei mir ist es nicht wirklich ein Weißbrot geworden, weil ich ca. 200g Roggenmehl aufbrauchen wollte. Der Teig lies sich trotzdem super verarbeiten, nur ein bisschen mehr Wasser war nötig. Auch gegangen ist er super und die Kruste ist richtig schön geworden. Ich nämlich sagen, dass ich es mit dem Brot backen nicht ganz so habe.
Einzig schade war, dass die Kräuter doch einiges an Aroma durch das Backen verlieren. Schön stelle ich mir die Tomaten-Oliven Variante vor. Die Bilder sind leider nicht sehr farbenfroh, aber die schöne Kruste ist zumindest zu erkennen :)
Einzig schade war, dass die Kräuter doch einiges an Aroma durch das Backen verlieren. Schön stelle ich mir die Tomaten-Oliven Variante vor. Die Bilder sind leider nicht sehr farbenfroh, aber die schöne Kruste ist zumindest zu erkennen :)
KBC: Brotknödel mit Kirschkompott
Das einzige was mir an diesem Rezept nicht gefallen hat war, dass ich die Knödel leider zweimal formen musste. Und das war eine ziemliche Patzerei!
Sie sind mir im Kochwasser nämlich leider wieder zerfallen. Zwar nicht ganz so extrem wie die Pizzaknödel. Diesmal habe ich auch wirklich Sojamehl verwendet, ich weiß nicht so recht woran es liegt. Eventuell war meine Masse zu feucht, ich werde weiter experimentieren. Oder hat jemand Tipps? Hier bin ich grad zufällig auf ein Rezept gestoßen, das ein gleiches Verhältnis zweichen Brot und Milch verwendet und das Sojamehl zuerst mit Wasser verrührt, werde es nächstes Mal auch so probieren.
Durch das nachträgliche Anbraten hatte ich dann aber zumindest Gebilde welche ihre Form auf dem Teller behielten.
Wir haben zu zweit die 4 Portionen als Hauptspeiße verdrückt.
Einfach super gut, Karamelkruste und innen schön weich flaumig. Dazu das Kompott hmmmmm. Für mich auch was Neues weil süße Knodel (also im Sinne von Semmelknödeln) hatte ich noch nicht.
Ich bin am überlegen ob man das Backpulver nicht weglassen könnte, wird beim nächsten mal probiert.
Sie sind mir im Kochwasser nämlich leider wieder zerfallen. Zwar nicht ganz so extrem wie die Pizzaknödel. Diesmal habe ich auch wirklich Sojamehl verwendet, ich weiß nicht so recht woran es liegt. Eventuell war meine Masse zu feucht, ich werde weiter experimentieren. Oder hat jemand Tipps? Hier bin ich grad zufällig auf ein Rezept gestoßen, das ein gleiches Verhältnis zweichen Brot und Milch verwendet und das Sojamehl zuerst mit Wasser verrührt, werde es nächstes Mal auch so probieren.
Durch das nachträgliche Anbraten hatte ich dann aber zumindest Gebilde welche ihre Form auf dem Teller behielten.
Wir haben zu zweit die 4 Portionen als Hauptspeiße verdrückt.
Einfach super gut, Karamelkruste und innen schön weich flaumig. Dazu das Kompott hmmmmm. Für mich auch was Neues weil süße Knodel (also im Sinne von Semmelknödeln) hatte ich noch nicht.
Ich bin am überlegen ob man das Backpulver nicht weglassen könnte, wird beim nächsten mal probiert.
KBC: Sobanudelsalat mit gefüllten Tomaten
Nach einer kleinen Durststrecke in meiner Kochbuchchallenge in der mich die Rezepte nicht so begeistert haben kommt hier für mich ein geschmacklicher Höhepunkt.
Die Zutatenbeschaffung für dieses Rezept hat mich zwar ziemlich verzweifeln lassen, gilt es doch so viele Zutaten zur rechten Zeit schön reif/ausgewachsen vorrätig zu haben. Darunter Avocado, Kresse, Sprossen, Orangen, Paprika....
Gescheitert bin ich dann schlussendlich an den Sobanudeln, obwohl ich diese schonmal beim Bioladen gekauft hatte. Aber diesmal waren sie aus, und auch im anderen Bioladen nicht zu haben. Da die Kresse aber schon gezogen und die Sprossen gekeimt waren wollte ich nicht aufgeben und hab mich für Vollkornhörnchen als Ersatz entschieden.
Die Zubereitung ist auch recht aufwendig, da so viele Komponenten geschnitten werden müssen und die Tomaten gefüllt werden.
Aber es zahlt sich aus! Würde ich den Salat nochmal machen, würde ich trotzdem ein paar Änderungen vornehmen:
Die Tomaten und die Avocado einfach kleingeschnitten unterheben.
Der Tofu würde ich kurz anbraten, so bekommt er sicher noch etwas mehr Biss.
Außerdem muss ich im Nachhinein sagen, dass ich die Hörnchenoption sehr gut fand, einfacher zu essen ist sie wahrscheinlich auch ;)
Und ohne Kresse und Sprossen schmeckt es sicher auch.
Die Zutatenbeschaffung für dieses Rezept hat mich zwar ziemlich verzweifeln lassen, gilt es doch so viele Zutaten zur rechten Zeit schön reif/ausgewachsen vorrätig zu haben. Darunter Avocado, Kresse, Sprossen, Orangen, Paprika....
Gescheitert bin ich dann schlussendlich an den Sobanudeln, obwohl ich diese schonmal beim Bioladen gekauft hatte. Aber diesmal waren sie aus, und auch im anderen Bioladen nicht zu haben. Da die Kresse aber schon gezogen und die Sprossen gekeimt waren wollte ich nicht aufgeben und hab mich für Vollkornhörnchen als Ersatz entschieden.
Die Zubereitung ist auch recht aufwendig, da so viele Komponenten geschnitten werden müssen und die Tomaten gefüllt werden.
Aber es zahlt sich aus! Würde ich den Salat nochmal machen, würde ich trotzdem ein paar Änderungen vornehmen:
Die Tomaten und die Avocado einfach kleingeschnitten unterheben.
Der Tofu würde ich kurz anbraten, so bekommt er sicher noch etwas mehr Biss.
Außerdem muss ich im Nachhinein sagen, dass ich die Hörnchenoption sehr gut fand, einfacher zu essen ist sie wahrscheinlich auch ;)
Und ohne Kresse und Sprossen schmeckt es sicher auch.
KBC: Grünkern-BBQ-Pasta mit Guacamole
Frau Just schreibt im Kochbuch ja, dass sie die Doppelte Portion auf Vorrat kocht. Ich frag mich nur wie lange sie dann davon isst... ein Jahr oder so?
Schon die einfach Menge ist jedenfalls ziemlich viel. Bei der Zubereitung musste ich leider feststellen, das mein Reismalz, welches ich extra während der Challenge gekauft habe zu schimmeln begonnen hat. Mir war nicht bewusst, dass das überhaupt schimmeln kann, Sirup schließlich, hab ich mir gedacht. Übrigens schon die zweite Zutat die mir verkommen ist, die Hanfsamen haben auch zu leben begonnen. Wäre auf jeden Fall hilfreich, dass wenn ein Kochbuch solch unübliche Zutaten verwendet auch Tipps zur Lagerung bereithält...
Naja, so kam halt Agavendicksaft in die Bolognese.
Geschmacklich sehr tomatig aber irgendwie fehlte die Basis. Ich finde die Bolognesesauce der Lasagne war wesentlich gehaltvoller. Der Grünkern war trotz Einweichzeit noch recht hart. Bei anderen Rezepten wird er da meist geschrotet was wohl von Vorteil ist. So hat es nämlich nicht wirklich an Bolognese erinnert. Meine drei eingeweckten Portionen werde ich wohl eher zu Gemüse genießen als nochmal zu Nudeln.
Dass man Guacamole zu Spagetti serviert war mir auch neu. Ich hab sie dann einfach mit untergerührt, so gab sie dem Ganzen noch eine gewisse Cremigkeit.
Schon die einfach Menge ist jedenfalls ziemlich viel. Bei der Zubereitung musste ich leider feststellen, das mein Reismalz, welches ich extra während der Challenge gekauft habe zu schimmeln begonnen hat. Mir war nicht bewusst, dass das überhaupt schimmeln kann, Sirup schließlich, hab ich mir gedacht. Übrigens schon die zweite Zutat die mir verkommen ist, die Hanfsamen haben auch zu leben begonnen. Wäre auf jeden Fall hilfreich, dass wenn ein Kochbuch solch unübliche Zutaten verwendet auch Tipps zur Lagerung bereithält...
Naja, so kam halt Agavendicksaft in die Bolognese.
Geschmacklich sehr tomatig aber irgendwie fehlte die Basis. Ich finde die Bolognesesauce der Lasagne war wesentlich gehaltvoller. Der Grünkern war trotz Einweichzeit noch recht hart. Bei anderen Rezepten wird er da meist geschrotet was wohl von Vorteil ist. So hat es nämlich nicht wirklich an Bolognese erinnert. Meine drei eingeweckten Portionen werde ich wohl eher zu Gemüse genießen als nochmal zu Nudeln.
Dass man Guacamole zu Spagetti serviert war mir auch neu. Ich hab sie dann einfach mit untergerührt, so gab sie dem Ganzen noch eine gewisse Cremigkeit.
Habt ihr ein tolles Grünkernrezept?
Zur Info: Da ich mir ja zwei drei Portionen eingeweckt habe gab es die Bolognese letztens zu Zucchininudeln (mühselig mit der Hand mit dem Sparschäler produziert, werden sie aber auch sehr schön). Dazu passt die Sauce finde ich hervorragend.
KBC: Schwarzwurzelragout in sahniger Sauce
Auch dieses, bisher gänzlich unbekannte Gemüse, habe ich laaange gesucht. Woher sollte ich auch wissen, dass der Gemüsehändler diese mysteriösen Wurzeln versteckt unter seinem Ladentisch aufbewahrt und erst auf nachfragen welche davon preisgibt.
Ein paar Tage später bin ich im Bioladen über die Wurzeln drübergestolpert, einfach so , ohne Suchen. Naja, so oder so hatte ich also welche.
Beim Schälen gilt es sich zu beeilen, bevor einem die Hände verkleben. Das bereitgestellte Zitronenwasser hilft aber gut den austretenden Saft zu bändigen.
Ansonsten war dieses Rezept äußerst schlicht gehalten und genauso hat es auch geschmeckt. Sehr neutral, eine leichte Zitronennote, eine süße durch die Mehlschwitze , wirklich lecker als Beilagengemüse und dabei überhaupt nicht holzig wie ich es bei Spargel so hasse. Ob ich da nur Anfängerglück hatte oder ob diese Wurzeln immer so butterzart werden, wer weiß. Danke fürs zeigen auf jeden Fall.
Bei mir gab es dazu einen mit Soja angeröstetem Reis. Habt ihr schon mal mit Schwarzwurzeln gekocht?
Ein paar Tage später bin ich im Bioladen über die Wurzeln drübergestolpert, einfach so , ohne Suchen. Naja, so oder so hatte ich also welche.
Beim Schälen gilt es sich zu beeilen, bevor einem die Hände verkleben. Das bereitgestellte Zitronenwasser hilft aber gut den austretenden Saft zu bändigen.
Ansonsten war dieses Rezept äußerst schlicht gehalten und genauso hat es auch geschmeckt. Sehr neutral, eine leichte Zitronennote, eine süße durch die Mehlschwitze , wirklich lecker als Beilagengemüse und dabei überhaupt nicht holzig wie ich es bei Spargel so hasse. Ob ich da nur Anfängerglück hatte oder ob diese Wurzeln immer so butterzart werden, wer weiß. Danke fürs zeigen auf jeden Fall.
Bei mir gab es dazu einen mit Soja angeröstetem Reis. Habt ihr schon mal mit Schwarzwurzeln gekocht?
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